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Biographie von Thin Lizzy

 

Der Name Thin Lizzy bezieht sich auf den weiblichen Roboter der in dem Comic-Heft „Beano“ vorkommt. Phil Lynott, der Frontmann, Gitarristen Eric Bell und Brian Downey am Schlagzeug gründeten 1969 die Band. Phil lernt Bass spielen und Gary Moore kommt dazu. Der Songwriter Phil geht mit seiner Band nach London, wo Thin Lizzy ihr erstes Album produziert und einen Major-Plattenvertrag abschließen konnten. Aber der Erfolg blieb zunächst aus. Aber dennoch war es gut für die Band, denn sie konnten wichtige Bühnenerfahrungen bei einer Tour mit „Slade“ sammeln. Damals war es aber auch wichtig nach den Konzerten Partys zu feiern wo die Droge LSD im Spiel war.

1971 wurde ein Mini-Album (EP) aufgenommen, die eine gemischte Musik aus  Pop, Hardrock, Blues und irischer Folklore präsentierte. Ihr erster größerer Erfolg konnte Thun Lizzy mit der Single „Whiskey in the Jar“, das ein irisches Volkslied ist verzeichnen. Bell verlässt im Januar 1974 die Band Gary Moore kam, der aber auch nicht lange blieb. Nun kamen zwei neue Gitarristen dazu. Mit Scott Gorham und Brian Robertson aus Glasgow bekamen sie immer mehr Anerkennung und die Langspielplatte „Jailbreak“ das wohl das härteste von Thin Lizzy ist. Der Song erreichte gute Platze in den Charts und mit „Bad Reputation“ kam die Band sogar im Jahre 1977 auf Platz vier in den englischen Charts.


Ab diesem Zeitpunkt konsumierte Lynott noch mehr LSD und Kokain und hatte Probleme dadurch. Immer öfter verfiel er in Depressionen und wurde aggressiv sodass es sogar zu Schlägereien in der Band kam.

 Garry Moore verlies 1979 die Band und andere kurzfristige Bandmitglieder wie Midge Ure und Dave Flett wurden angeheuert. Später kam Snowy White dazu mit dem sie das Album „Chinatown“ und die Single „Killer on the Loose“ und danach „Renegade“ aufnahmen. Aber Phil Lynott kam nicht von den Drogen weg. Sie nahmen 1983 ihr letztes Album „Thunder and Lightning“ auf um ihre Schulden zu zahlen und am 4. September 1983 trat Thin Lizzy zum letzten Mal in Nürnberg auf.

In den nachfolgenden Jahren  erschien von Lynott mit seiner neu gegründeten Band „Grand Slam“ noch die Songs „Military Man“ und „Dedication“. 1985 erschien der letzte Song Nineteen bevor 1 Jahr später Phil Lynott an den Folgen der Drogen am 4. Januar 1986 verstarb.

In der Besetzung mit Scott Gorham an der Gitarre, John Sykes (Gitarre und Gesang), Darren Wharton (Keyboards), Tommy Aldridge am Schlagzeug und Marco Mendoza am Bass kam es zu einem Tribute-Konzert. Als Hautpgruppe des Rock Hard Festivals in Gelsenkirchen 2008 machte sich Thin Lizzy erneut einen Namen und 2009 wurde die Band als Support von AC/DC gebucht.

 




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